Das war es also mit dem Sommerfest 2010. Wieder einmal haben sich knapp fünfzig Leute im schönen Muckenschopf getroffen und eine, wie ich denke, angenehme Zeit miteinander verbracht.

Was bleibt? Zunächst einmal der strahlende Blick meiner Freundin als ich sie am Samstag Vormittag mit einem Fiat 500 Cabriolet inkl. einiger Eros Ramazzotti  CD’s abholte. 

Die Fahrt selbst war entsprechend lustig und durch das schöne Wetter konnten wir das Dach auch geöffnet nutzen.

Der unsrige war komplett schwarz … nichts desto trotz ein wirklich lustiges Auto, dass genau richtig für den Anlass war.

Sonntag Morgend gegen 02:30 Uhr folge dann auch ein “Härtetest” als wir mit vier Erwachsenen die Rückfahrt in unsere Pension antraten. Ist doch immer wieder erstaunlich, dass man auch, in solch verhältnismässig, kleinen Autos keine Probleme hat mehr als zwei Personen durch die Gegend zu fahren.

Das Sommerfest war wieder sehr chillig. Ich habe vielleicht ein bisschen zu viel gegessen, aber was soll man machen wenn es so lecker ist. auch das Sommerbier lief wieder … ;) Die Regenschauer am Sonntag Vormittag waren mal etwas neues, aber wir haben uns die Stimmung  nicht verderben lassen.

Die Rückfahrt war zwar etwas umständlich, da wir den einen oder anderen Stau umfahren wollten, nichts desto trotz haten wir auch hier unseren Spass. Das Wetter war so weit okay und das Verdeck die meiste Zeit offen.

Schön war es. Der Alltag hat mich zwar wieder, aber die letzten Tage vor meinem Urlaub werde ich bestimmt noch das eine oder andere mal an das letzte Wochenende denken.

 

Jetzt habe ich lange genug in und her überlegt. Berechnungen angestellt, neu berechnet und wieder alles verworfen. Schliesslich und endlich bin ich noch einmal in mich gegangen und habe ganz rational und pragmatsich entschieden.

Die Wahl viel schliesslich nicht auf den Skoda Superb, der zwar schick ausgestattet ist und auch recht gut aussieht, gefallen, sondern gestern ging ein entsprechender Antrag für einen Skoda Oktavia raus.

Im Grunde ist es ganz einfach. Da ich aktuell recht viel für den Audi A3 versteuere und die Skodas im Vergleich dazu eine ganze Ecke günstiger sind, freue ich mich im direkten Vergleich über das Geld, dass ich beim Oktavia zusätzlich zum Superb eben spare bzw.  am Ende eben rausbekomme.

Da nehme ich es auch in Kauf, dass beim Oktavia das grosse Navi u.ä. fehlt. Denn für das Geld, dass ich zum Superb spare, kann ich mir privat  ein TomTom oder Navigon anschaffen und einbauen und mache immer noch einen guten Schnitt.

Jetzt heisst es also abwarten, ein bisschen recherchieren und dann Anfang Juli sollte, wenn alles klar geht, das neue Auto vor der Türe stehen.

 

Anfang Juni darf ich meinen aktuelle Firmenwagen wohl entgültig abgeben. Den Audi A3 habe ich nun ein bisschen mehr als zwei Jahre gefahren und für diesen ehemaligen Vorstandswagen auch richtig gut gezahlt.

Jetzt ist es also bald vorbei und unsere neue Firmenwagenregelgung sieht also Skoda als den Hersteller der Wahl vor.

Nach einigen Wochen des wartens habe ich heute meine Testberechnungen bzgl. Gehalt, Geldwerter Vorteil usw. bekommen und somit kristallisiert es sich heraus, dass ich wohl einen Skoda Superb als kommenden Wagen fahren werde.YouTube Preview Image

Morgen will ich mal sehen, dass ich es zu einem Volkswagenhändler schaffe um mir den Wagen mal in Natura anzusehen. Wenn man sich die technischen Details ansieht ist es ja schon ein wirklich langes Gefährt, allerdings sind alle Tests durchaus positiv.

Also werde ich, wenn alles gut geht, meinem Chef kommenden Montag eine entsprechende Anforderung vorlegen. Mal sehen was er dazu sagt.

Das durchaus Schöne für mich ist, dass egal wie es kommt … am Ende des Monats bleibt mehr Geld übrig, als mit dem aktuellen Audi A3.

Blick aus dem Fenster...


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Blick in die Wolken…

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