… es gibt solche die einen ganz schön hart aufschlagen lassen. Besonders bitter sind diese wenn man es geschafft hat sich von dem letzten Niederschlag aufzurappeln um eben weiter fortzuschreiten.

Im ersten Augenblick, solchen wie dem jetzt erlebten, ist es wirklich schwer in irgendeiner Form an ein Weitermachen oder Wiederaufstehen zu denken. Natürlich geht es, nein muss es weitergehen (wie immer) aber es wäre durchaus schön gewesen wenn man eben auch etwas positives auf dem weiteren Weg hätte mitnehmen können.

So bleibt einem nur wieder die Anstrengung sich aufzurappeln, den Staub abzuklopfen, sich umzuschauen um zu erkennen wie und wo der Weg weiterführt.

Mal sehen wohin mich die steinige Straße hinbringt…

 

Das Leben ist ein stetiger Lernprozess… man sollte es jedenfalls meinen. Leider erweist es sich, dass manch ein Mitmensch diesen Prozess unbeachtet vorüber ziehen lässt. Interessanterweise sind das auch oftmals solche, die den Eindruck erwecken sie hätten die Weisheit mit dem Löffel gefressen.

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Klar, einerseits spart man eine gute Menge Geld wenn man beispielsweise auf Junkfood und/oder Süßkram verzichtet, nur sollte man dieses Geld andererseits vielleicht gleich auf die Seite legen, denn am Ende muss man es dann doch wieder ausgeben… nämlich für neue Kleidung.

Es ist selbstverständlich schön zu hören, wenn man gesagt bekommt, dass man für die Hosen die man(n) so trägt keinen Hintern mehr hat. Ergo habe ich diese “Kritik” aufgenommen und bin, mal wieder, losgezogen.

Wie gesagt, ich hätte das gesparte Geld auf die Seite legen sollen… ;-)

 

… mit ein paar Tagen Verspätung hatte ich endlich Zeit mir ein paar Gedanken über meinen ersten Singleurlaub (seit wie vielen Jahren?) zu machen.

Alles in allem war es ein wirklich entspannender Urlaub. Ganz hinten schwang die Trennung von Vio und die damit verbundene Melancholie natürlich noch mit. Ich gebe allerdings zu, dass es wirklich ein recht leises Rauschen im Hintergrund war und mich nicht von meiner guten bis sehr guten Grundstimmung abgebracht hat.

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… nach ein bisschen mehr als 15 Monaten ist es vollbracht. Ich bin 20 kg leichter.

War es anfänglich eher eine Frage des “Kann man auch dann abnehmen, wenn man “nur” darauf achtet wie viel Nahrung man zu sich nimmt?” waren die letzten 12 Wochen dann doch gekennzeichnet von “Man sollte auch darauf achten was man zu sich nimmt und zusätzliche Bewegung schadet auch nicht.”

An sich war der Plan ja “nur” 15 kg abzunehmen. Als diese Grenze erreicht war wollte ich aber noch einen Tick mehr… also habe ich noch einmal Konsequenz und Disziplin “ausgepackt”.

Motivation dabei war u.a., dass mir auf einmal Kleidung gepasst hat, die seit einiger Zeit im Schrank hing und dort an sich nur Platz benötigt hat, bzw. anders herum, dass ich Kleidung aussortieren konnte die mir trotz Gürtel und ähnlichen Hilfsmitteln einfach zu groß geworden sind. Nicht zuletzt sind es selbstverständlich die sichtbaren Ergebnisse. Sprich Bauch weg und ähnliches…

Alles in allem fühlt es sich ziemlich gut an. :-) Die nächsten Schritte sind Gewicht halten, das Training ein bisschen umstellen und vielleicht sogar noch ein bisschen näher an das Idealgewicht heranrücken. Das wären dann noch einmal fünf Kilo.

Aber egal ob oder in welchem Zeitraum ich die noch loswerde. Das Erreichte erfüllt mich durchaus mit Stolz…

 

… nachdem ich vergangenen Samstag die verbliebenen Dinge aus dem Keller in Frankfurt geholt habe, bin ich heute noch einmal die Adresse angefahren, die für einige Zeit mein zu Hause und in den vergangenen Jahren ein fester Bezugspunkt war.

Nachdem ich nun die letzten, verbliebenen Dinge meiner langjährigen Lebensgefährtin zurückgebracht habe ist heute also der Tag, der in gewisser Weise einen wirklichen Schlussstrich markiert.

Nicht das es irgendeine Hoffnung gegeben hätte, aber es ist doch ein komisches Gefühl das einen beschleicht, wenn man sich so einer Tatsache bewusst wird.

Das hat nichts damit zu tun wie wir in Zukunft mit einander umgehen, denn das der Kontakt nicht abbrechen wird ist meinerseits eine klare Sache, dafür habe wir eine viel zu schöne Zeit mit einander verlebt. Es ist der Moment… und der hinterlässt ein seltsames, komisches Gefühl.

Nichts Gutes aber auch nichts Schlechtes. Komisch bzw. seltsam eben…

Blick aus dem Fenster...


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Blick in die Wolken…

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