Archiv für Kategorie Gedanken zum Alltag

Wochenende…

Das war es also mit dem Sommerfest 2010. Wieder einmal haben sich knapp fünfzig Leute im schönen Muckenschopf getroffen und eine, wie ich denke, angenehme Zeit miteinander verbracht.

Was bleibt? Zunächst einmal der strahlende Blick meiner Freundin als ich sie am Samstag Vormittag mit einem Fiat 500 Cabriolet inkl. einiger Eros Ramazzotti  CD’s abholte. 

Die Fahrt selbst war entsprechend lustig und durch das schöne Wetter konnten wir das Dach auch geöffnet nutzen.

Der unsrige war komplett schwarz … nichts desto trotz ein wirklich lustiges Auto, dass genau richtig für den Anlass war.

Sonntag Morgend gegen 02:30 Uhr folge dann auch ein “Härtetest” als wir mit vier Erwachsenen die Rückfahrt in unsere Pension antraten. Ist doch immer wieder erstaunlich, dass man auch, in solch verhältnismässig, kleinen Autos keine Probleme hat mehr als zwei Personen durch die Gegend zu fahren.

Das Sommerfest war wieder sehr chillig. Ich habe vielleicht ein bisschen zu viel gegessen, aber was soll man machen wenn es so lecker ist. auch das Sommerbier lief wieder … ;) Die Regenschauer am Sonntag Vormittag waren mal etwas neues, aber wir haben uns die Stimmung  nicht verderben lassen.

Die Rückfahrt war zwar etwas umständlich, da wir den einen oder anderen Stau umfahren wollten, nichts desto trotz haten wir auch hier unseren Spass. Das Wetter war so weit okay und das Verdeck die meiste Zeit offen.

Schön war es. Der Alltag hat mich zwar wieder, aber die letzten Tage vor meinem Urlaub werde ich bestimmt noch das eine oder andere mal an das letzte Wochenende denken.

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Entspannung pur …

… genau das ist es was ich im Moment verspüre und total geniesse.

Wie das kommt? Ich habe mir, zum Ende meiner freien Tage, eine Thai Massage gegönnt. Was heisst gegönnt, ich hatte ja noch einen Gutschein von meinem Schatz und den habe ich heute eingelöst. Ich frage mich was besser ist die entspannende Massage an sich oder das tolle Gefühl danach.

Ich werde es wohl irgendwie einrichten, dass ich wirklich regelmässig zu dieser Massage gehe. Ich fühle mich danach so wunderbar. Daran kann man sich wirklich gewöhnen :-)

Ich sehe den kommenden Tagen jedenfalls gelassen entgegen. Das Leben ist schön und so lässt es sich auch gut leben.

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Urlaubsbeschäftigung? Naja …

Man könnte ja schon etwas verzweifeln … da habe ich mal so richtig Zeit und Muße um nach Herzenslust Fahrrad zu fahren und was passiert?

Zweimal darf ich über den Lenker absteigen, da ich sonst Fussgänger, die offensichtlich nicht auf das achten was um sie herum passiert, “mitgenommen” hätte.

Ergebnis … ein aufgeschürftes Knie, eine aufgeschürfte Schulter und der iPod hat es wohl auch nicht überlebt … trotzdem hat es Spass gemacht und morgen suche ich mir eine Strecke die Fussgängerfrei ist ;)

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Urlaubsbeschäftigung …

Nachdem der gestrige Tag im Zeichen von Einkäufen und Erledigungen stand, ist seit dem alles vorbereitet, dass ich meine kurzen Urlaub geniessen kann.

Heisst also für heute rauf aufs Rad und ein paar Kilometer gestrampelt. Das Wetter ist toll, meine Laune gut. Kurz noch den iPod betanken und ab geht es.

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Man vergisst das man eigentlich etwas tun müsste …

Eigentlich müsste ich ja ein bisschen etwas in meinem Haushalt tun. Trotzdem sitze ich nun auf dem Balkon, einen Latte Macchiato in der einen und Carlos Ruiz Zafón’s “Das Spiel des Engels” in der anderen Hand und geniesse das schöne Wetter.

Es ist unglaublich, schon “Schatten des Windes” hat mich, vor ein paar Jahren, so in seinen Bann gezogen, dass ich es regelgerecht verschlungen habe und  ”Das Spiel des Engels” beginnt genauso.

Zafon hat es einfach drauf …

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Familie

Da denkt man an nichts dummes, bereitet sich seelisch und moralisch auf das Wochenende vor und ist, bedingt durch einige wirklich positive Ereignisse richtig gut drauf und dann kommt was kommen muss.

Irgend jemand hat etwas gegen diese gute Laune und sorgt mit schlechten Nachrichten für einen ordentlichen Dämpfer.

So geschehen am letzten Freitag. ich kam gerade aus dem Büro, als mich meine Eltern per telefon darüber informierten, dass einer der Brüder meines Vaters am Pfingsmontag verstorben sein. Todesursache -> Herzinfarkt.

Natürlich bin ich, bedingt durch mein eigenes Leben nicht mehr so nah an der Familie wie zu den Zeiten, als ich noch in München gelebt habe, trotzdem hat es mich doch ziemlich umgehauen, als ich vom Tod meines Onkels erfuhr.

Es mag überzogen klingen, aber irgendwo schwingt es schon mit, dass diese Menschen so langsam aber sicher in das Alter kommen wo so etwas passieren kann und wird. Das betrifft dann nicht nur Tanten und Onkel sonder eben auch Mutter und Vater. Somit habe ich mir schon einige Gedanken um das Thema gemacht.

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Neues Auto! Doch kein Skoda Superb!

Jetzt habe ich lange genug in und her überlegt. Berechnungen angestellt, neu berechnet und wieder alles verworfen. Schliesslich und endlich bin ich noch einmal in mich gegangen und habe ganz rational und pragmatsich entschieden.

Die Wahl viel schliesslich nicht auf den Skoda Superb, der zwar schick ausgestattet ist und auch recht gut aussieht, gefallen, sondern gestern ging ein entsprechender Antrag für einen Skoda Oktavia raus.

Im Grunde ist es ganz einfach. Da ich aktuell recht viel für den Audi A3 versteuere und die Skodas im Vergleich dazu eine ganze Ecke günstiger sind, freue ich mich im direkten Vergleich über das Geld, dass ich beim Oktavia zusätzlich zum Superb eben spare bzw.  am Ende eben rausbekomme.

Da nehme ich es auch in Kauf, dass beim Oktavia das grosse Navi u.ä. fehlt. Denn für das Geld, dass ich zum Superb spare, kann ich mir privat  ein TomTom oder Navigon anschaffen und einbauen und mache immer noch einen guten Schnitt.

Jetzt heisst es also abwarten, ein bisschen recherchieren und dann Anfang Juli sollte, wenn alles klar geht, das neue Auto vor der Türe stehen.

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Du!

Auf der Suche nach meinem ICH, da traf ich DICH!

Dich als der Schlüssel zur inneren Zufriedenheit;
Dich als Wegweiser zur Vollkommenheit;

Dich als Antwort auf all meine Fragen
und die Freiheit meine Gedanken offen zu sagen;

Dich als mein stiller Zuhörer in schweren Stunden,
viele Niederlagen haben wir schon gemeinsam überwunden;

Dich als Anhaltspunkt wenn ich nicht mehr weiter weiß,
wenn ich alles verfluche und die ganze Welt verheiß;

Dich als das Licht in den dunkelsten Nächten;
Dich als der Mensch der mich liebt,
selbst wenn alle anderen mich ächten;

Dich als mein Lehrer auf dem Weg ins Leben,
viel bringst du mir bei stetigs nehmen und geben;

Dich als der Mensch der mich lehrt mit offenen Augen durchs Leben zu gehen,
Dinge klar zu sehen und die absurdesten Sachen zu verstehen;

Dich als der Engel der über mir wacht,
der mir Schutz gibt und mir erneut Hoffnungen macht;

Dich als die perfekteste Definition des Wortes FREUND,
was unseren Geist und unsere Seele für immer vereint.

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Das Wetter ist eine echte Frechheit

Okay die Landwirte mögen sich ob diverser Bauernregeln freuen. Dort heisst es ja u.a.:

  • Mai kühl und naß füllt dem Bauern Scheun’ und Faß.
  • Wolken im Mai bringen Korn und Heu.
  • Regen im Mai bringt fürs ganze Jahr Brot und Heu.

Trotzdem … wenn man die Temperaturen vom April nimmt und sie mit den jetzigen vergleicht. Es ist einfach lausig. Dazu kommt noch, dass dieses Wetter einem alles ein wenig vermiest.

Wir wollten am Samstag gemütlich auf der Terasse sitzen und mit Freunden einen Spiele Nachmittag/Abend einlegen. Das mit der Terasse können wir ja nun vergessen. Der Regen soll zwar wegbleiben, aber wärmer wird es trotzdem nicht sonderlich.

Müssen wir also wohl oder übel im Haus bleiben … und das Mitte Mai.

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Tiefentspannt!

Zu meinem vierzigsten Geburtstag bekam ich einen Gutschein für 45 Minuten Thaimassage. Lustigerweise konnte einer meiner Kollegen irgendwann im Februar eine ähnliche Massage genießen und schwärmte in den höchsten Tönen.

Somit war ich gespannt was auf mich zukommt. Nachdem nun ein paar Wochen ins Land gegangen sind, war es gestern also soweit.

Was soll ich sagen … ich bin ja nun nicht unerfahren was Massagen oder Physiotherapien angeht, aber eine Thaimassage ist eine ganz andere Hausnummer. Ich war nach einer Massage noch nie so entspannt und das bezieht sich nicht nur auf das rein Muskuläre, also das Physische, sondern eben auch das “Drumherum”. Ich bin gut gelaunt und fühle mich extrem wohl.

Das Leben fühlt sich gut an …

Ich werde mich bestimmt nicht jede Woche auf das Massagebett legen, aber so alle drei/vier Wochen … das kann ich mir gut vorstellen.

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