Rückenschmerzen. Verspannte Schultern. Man kann jetzt natürlich sagen… typische Alltagsprobleme die aufkommen wenn man den lieben langen Tag am Schreibtisch sitzt und sich, jaja ich gebe es zu, wie in meinem Falle zu wenig bewegt.

Da man ja nicht immer zu einem Physiotherapeuten gehen kann, waren wir seit einiger Zeit am überlegen ob wir nicht einmal einen Kurs bei der VHS mitmachen sollten um hierbei zu lernen wie man seinem Partner vielleicht ein kleines bisschen helfen kann.

Im vergangenen Jahr machten wir einige Besuche im Obertshausener Monte Mare. Hierbei viel uns irgendwann ein Schild auf, dass für eine Partnermassage warb.

Da der erstgenannte Termin für uns nicht mehr buchbar war, haben wir uns entschieden am nächsten teilzunehmen. So kam es also, dass wir uns gestern mit zwei anderen Paaren im Wellnessbereich des Monte Mare trafen und durch zwei wirklich tolle “Lehrer”, in einer entspannten, angenehmen Umgebung das eine oder andere beigebracht bekamen, dass wirklich für Entspannung, Wohlbefinden und auch Linderung sorgen kann.

Um eines klar zu machen, das Ganze hat nicht (oder nur sehr, sehr wenig ;)) mit etwas sexuellem zu tun. Ein nackter, leicht öliger Körper und sanfte Berührungen lassen solche Gedanken natürlich aufkommen.

Allerdings merkt man als Massierender sehr schnell, dass man durchaus mit Konzentration bei der Sache sein muss und es auch durchaus anstregend ist.

Als derjenige der eine solche Massage  genießen darf, sollte man sich schon ein Stück weit fallen lassen.

Ergo haben bei eigentlich keine Zeit sich über andere Dinge großartige Gedanken zu machen.

Am Anfang ist es vielleicht ein bisschen ungewohnt im Gegenwart Fremder sich ein Stück weit zu öffnen. Lässt man sich darauf ein ist es eine interessante, lehrreiche und ganz wundervolle Erfahrung.

Wir haben uns fest vorgenommen das Gelernte regelmäßig anzuwenden. Übung macht den Meister und ausgehend vom Ergebnis. Also der Entspannung und dem Wohlbefinden wäre es eine Schande wieder alles zu vergessen.

Es hat Spass gemacht. Es war eine tolle Erfahrung. Ich habe so einiges gelernt und einen tollen Samstag mit meiner Partnerin verbracht.

 

[Bild nicht gefunden]Irgendwie ja reichlich bescheuert, es ist Wochenende und trotzdem heißt es “früh aufstehen”.

Also sitze ich auf dem Balkon, genieße Espresso und die Morgensonne…

Was die Morgensonne angeht bin ich nicht alleine… [Bild nicht gefunden]

 

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Am vergangenen Sonntag waren wir, nach einigen Jahren, mal wieder in der Frankfurter Batschkapp. Grund hierfür war ein Konzert von Beth Hart.

Was soll ich sagen? Das Konzert an sich war schon nicht schlecht, trotz der anfliegenden Grippe und meines Unwohlseins.

Allerdings muss ich gestehen, dass Beth Hart bzw. ihre Musik so ganz und gar nicht an mich herangeht und das obwohl ich ja durchaus ein Fan von Rockmusik bin.

So leid es mir tut aber Beth Hart’s Sound hat noch nicht einmal eines meiner Beine zum wippen gebracht.

Wie sagte mein Vater in einem solchen Fall: “Ohrfeigen und Geschmäcker sind verschieden.”

 

Mal abgesehen davon, dass es mir an sich reichlich bescheiden geht, war der heutige Besuch bei meinem Hausarzt ziemlich motivierend.

Der Grund hierfür liegt in der Tatsache, dass sich meine Blutwerte weiter verbessert haben. Was wohl nicht zuletzt meinem Abnehmen zu verdanken ist.

Solche Aussagen und die Tatsache, dass ich ja noch nicht am Ziel angekommen bin, motivieren mich durchaus so weiter zu machen wie in den letzten Monaten.

Mein aktuelles Fasten trägt bestimmt auch dazu bei, dass ich meinem Zielgewicht näher komme.

 

Heiserkeit oder eine “richtige” Grippe?

In den letzten Jahren habe ich mich ja irgendwie daran gewöhnt, dass wenn ich eine Erkältung oder eine Grippe hatte, diese im Hals stecken blieb und ich für die Dauer eben stockheiser bin.

Das ist/war zwar immer lästig, vor allem die dummen Sprüche die man sich ständig anhören kann/muss, aber irgendwie ist es dann doch besser als wenn es, so wie heute, damit endet, dass man vollkommend kaputt und zu nichts anderem fähgig als im Bett zu liegen, den Tag verbringen muss.

All die “tollen” Medikamente helfen nicht allzuviel. Ich kann mich nicht darüber beschweren, dass ich mich nicht ausruhen konnte, aber besser geworden ist es trotzdem nicht. Mal sehen wie es morgen früh aussieht.

 

… dann heisst es wieder einmal “Fasten ist angesagt”.

Nachdem ich mir in den letzten Tagen/Wochen etwas schwerer getan habe in Bezug auf das Eigengewicht kommen mir die kommenden sechs Wochen gerade recht. An sich wollte ich ja schon früher anfangen mich einzuschränken, aber irgendwie hat es nicht so richtig klappen wollen.

Da die Fastengeschichte im vergangenen Jahr zum einen sehr gut geklappt hat und zum anderen der Einstiegspunkt für das Abnehmen von gut 10kg Gewicht war, heisst der Plan in diesem Jahr Verzicht auf:

  • Alkohol
  • Fleisch
  • Süssigkeiten

Ob es mit einer vermehrten bewegung klappen wird… ich wage es zu bezweifeln, aber wenn das Wetter so bleibt wie es sich aktuell, mit einem Blick aus dem Fenster, zeigt sind die Sonntage auf der Wiese im Rodgau ziemlich fix eingeplant.

Blick aus dem Fenster...


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Blick in die Wolken…

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