In der heutigen Zeit der mobile Kommunikation bzw. der Kommunikation über das Internet ist es auf der einen Seite ja recht einfach Bekanntschaften zu machen, andererseits kommt es mir schwerer vor , dass aus diesen Bekanntschaften Freundschaften entstehen.

Die Basis von Freundschaften ist Vertrauen. Um dieses aufzubauen ist es nötig miteinander zu reden, Erlebtes zu teilen usw.. Ein solcher Vertrauensaufbau ist immer etwas … nennen wir es bidirektionales, also ein Prozess der von allen Seiten, im mindesten aber von zwei Seiten erfolgen bzw. ausgeführt werden muss.

Wenn sich das Gefühl einschleicht, dass man selber immer derjenige ist, der versucht etwas zu erreichen, ist es wohl nötig mal darüber nachzudenken ob einem der andere wirklich so wichtig ist, als dass man sich irgendwie zum Affen macht.

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